Häufige Fragen
Alles, was Sie vor der Entscheidung wissen möchten.
Ja. Basierend auf Praxisauswertungen unserer Kunden: bis zu 44% kürzere Brieflaufzeiten, 7–13 Stunden Zeitgewinn pro Fachkraft pro Monat und −17% Ressourceneinsatz im Schreibdienst. Die genauen Werte variieren je nach Klinikstruktur und Ausgangssituation — je klarer die Prozesse definiert sind, desto schneller und deutlicher wird der ROI sichtbar.
FICUS wird pro Nutzer:in lizenziert — mit flexiblen Modellen, die auf Ihre Klinikstruktur angepasst werden: unterschiedliche Berufsgruppen, Voll- oder Teilzeit, Rabattstaffelungen. Wir entwickeln gemeinsam das passende Modell für Ihre Einrichtung.
Ja. FICUS bietet eine kostenlose, unverbindliche Pilotphase von ca. vier Wochen — mit einem kleinen Testnutzerkreis aus Ihrer Einrichtung, wöchentlichen Abstimmungsgesprächen und enger Begleitung durch unser Team. Am Ende der Testung wissen Sie genau, wie FICUS in Ihrer Klinik funktioniert.
FICUS ist so gestaltet, dass der Einstieg einfach und der Lernaufwand minimal ist. Nach dem Onboarding und einer kurzen Eingewöhnungsphase arbeiten die meisten Nutzer:innen sicher und routiniert mit FICUS.
FICUS bietet persönlichen, schnellen Support — per E-Mail, Telefon und in regelmäßigen Gesprächen online oder direkt vor Ort in Ihrer Einrichtung. Produktupdates erfolgen automatisch und ohne Aufwand für Ihre IT.
; Kostenloses Onboarding und Schulungen für alle Nutzenden ; Enge Begleitung in der Einführungsphase ; Persönlicher und schneller Support ; Automatische Produktupdates ; Kostenlose KIS-Integration inklusive Wartung ; Hochwertige Konferenzmikrofone für alle Nutzenden — für optimale Aufnahmequalität
FICUS ist technisch sofort einsatzbereit — keine Serverinstallation, keine IT-Infrastruktur. Was vorher abgestimmt werden muss: die Definition Ihrer klinikinternen Prozesse, das Onboarding und die Schulung aller Nutzenden. Sobald das abgeschlossen ist, kann FICUS direkt produktiv genutzt werden.
Ja. FICUS kann auch als Standalone-Lösung genutzt werden — ohne direkte KIS-Anbindung. In diesem Fall können fertige Berichte manuell ins KIS übertragen werden. Die Integration ist empfehlenswert, aber keine Voraussetzung für den Start.
Kein Problem. FICUS Vision Agent interagiert direkt mit der Benutzeroberfläche Ihres KIS — wie ein menschlicher Nutzer, nur fehlerfrei, schneller und vollautomatisch. Kein Eingriff in die bestehende KIS-Architektur, keine Abhängigkeit vom KIS-Anbieter.
FICUS bietet zwei Integrationswege: per direkter API-Schnittstelle für KIS-Systeme mit vorhandener Schnittstelle, oder per FICUS Vision Agent — einer RPA-basierten Lösung, die auch ohne vorhandene KIS-Schnittstelle funktioniert. Entwicklung, Hosting und Wartung übernimmt FICUS vollständig.
Als Auftragsverarbeiter unterstützt FICUS Ihre Klinik bei der datenschutzkonformen Umsetzung — die Entscheidung über das konkrete Einwilligungsverfahren liegt bei Ihrer Einrichtung. FICUS stellt ein fertiges Informationsblatt für Patient:innen in einfacher Sprache zur Verfügung und berät Sie gerne bei der Umsetzung.
Nein. FICUS trainiert keine KI-Modelle mit Ihren Patientendaten. Das Risiko, dass sensible Informationen reproduziert oder offengelegt werden, ist damit ausgeschlossen.
FICUS betreibt seine Infrastruktur auf mehreren unabhängigen Rechenzentren in Frankfurt am Main. Bei einem Ausfall einer Zone übernehmen die anderen automatisch — ohne Datenverlust und ohne manuelle Eingriffe.
Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland gespeichert. Sprachaufnahmen werden nach spätestens drei Tagen automatisch gelöscht. Texte und Dokumente werden nach der Übertragung ins KIS innerhalb einer Woche gelöscht. Technische Nutzungsdaten werden getrennt von klinischen Inhalten verarbeitet.
FICUS ist nach DIN EN ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und nach BSI C5 geprüft. Alle Daten werden ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gespeichert und verschlüsselt übertragen. FICUS ist vollständig DSGVO-konform. Das bedeutet: Patientendaten sind zu jeder Zeit verschlüsselt und geschützt — nur autorisierte Personen Ihrer Klinik haben Zugriff — alle Daten verbleiben in Deutschland.
FICUS nutzt Large Language Models (LLMs) sowie hochwertige Spracherkennungsmodelle. Die KI-Systeme sind auf die Anforderungen der medizinischen Dokumentation in der Rehabilitation ausgerichtet — nicht generisch, sondern indikationsspezifisch.
Ja. FICUS wird kontinuierlich weiterentwickelt — auf Basis des direkten Feedbacks unserer Kunden über das integrierte Feedback-Tool in der App, per E-Mail und in persönlichen Gesprächen. Alle Produktupdates erfolgen automatisch — ohne Aufwand für Ihre IT.
FICUS ist speziell für die medizinische Dokumentation in der Rehabilitation trainiert — mit einer Präzision, die generische KI-Lösungen nicht erreichen. Halluzinationen oder inhaltliche Fehler kommen dadurch so gut wie nie vor, und wir entwickeln FICUS kontinuierlich weiter, um diese Qualität weiter zu steigern. Trotzdem gilt: Die medizinische Verantwortung für jeden Entlassbericht liegt vollständig beim medizinischen Personal — die ärztliche Prüfung und Freigabe ist fester Bestandteil des FICUS-Prozesses. FICUS nimmt Ärzt:innen die manuelle Arbeit ab, nicht die fachliche Verantwortung. Das letzte Wort hat immer der Mensch.
FICUS Peer Review ist auf die Anforderungen des DRV-Peer-Review-Verfahrens trainiert. Bereits während der Aufnahme zeigt die DRV-Checkliste in Echtzeit an, welche Kriterien bereits erfüllt sind und welche noch fehlen. Nach der Berichterstellung prüft FICUS Peer Review jeden Abschnitt qualitativ — und gibt konkrete Hinweise, wo noch nachgebessert werden sollte.
FICUS ist eine webbasierte Anwendung und läuft auf jedem Gerät mit Internetverbindung — PC, Laptop, Tablet oder Smartphone. Keine Installation notwendig, keine IT-Infrastruktur erforderlich.
Ja. FICUS ist indikationsspezifisch trainiert und wird bereits in Kardiologie, Orthopädie, Neurologie, Psychosomatik, Onkologie, Pneumologie, Sucht und weiteren Fachbereichen eingesetzt — stationär, ambulant und in der BG-Reha. Gerne verbinden wir Sie mit Referenzkliniken aus Ihrem Fachbereich.
Ja. FICUS ist für alle Berufsgruppen im Reha-Alltag entwickelt: Ärzt:innen, Psycholog:innen, Therapeut:innen, Schreibdienst, Sozialberatung, Ernährungsberatung, Verwaltung und Pflege. Jede Berufsgruppe nutzt FICUS entsprechend ihrer Rolle und Dokumentationsaufgaben.
Ja. FICUS wird individuell auf die Anforderungen Ihrer Klinik und Ihrer Fachbereiche abgestimmt — inklusive klinikspezifischer Berichtsstrukturen und Vorlagen. Das besprechen wir im Rahmen des Onboardings.
FICUS erstellt Entlassberichte in allen gängigen Formaten — DRV, GKV/PKV und BG. Das Format wird beim Erstellen des Berichts ausgewählt.
FICUS Scribe ist auf deutschsprachige medizinische Gespräche trainiert und versteht zuverlässig alle deutschen Dialekte, Akzente und gebrochenes Deutsch — unabhängig davon, ob jemand Muttersprachler:in ist oder nicht. Medizinische Fachbegriffe werden korrekt erkannt und ausgeglichen.
Nein. FICUS läuft im Hintergrund — Sie führen das Gespräch wie gewohnt. FICUS hört zu, transkribiert in Echtzeit und ordnet Inhalte automatisch dem richtigen Berichtsabschnitt zu. Kein Mitschreiben, kein Navigieren, kein manuelles Zuordnen.
FICUS nimmt Patientengespräche in Echtzeit auf und erstellt daraus automatisch strukturierte medizinische Dokumentation. FICUS Scribe transkribiert das Gespräch und erstellt eine Zusammenfassung, FICUS Doc Extract analysiert hochgeladene Vorbefunde und Dokumente, FICUS Peer Review prüft den generierten Entlassbericht gegen alle DRV-Anforderungen — und FICUS Integrate überträgt den freigegebenen Bericht direkt ins KIS.